Urs Prantl
Kolumnist
Nach meinem Studium der Juristerei und einem kurzen Engagement am Lehrstuhl für öffentliches Recht an der Uni Zürich gründete ich 1991 meine eigene Softwarefirma. 2004 stieg ich dann bei einem befreundeten Softwareunternehmer als Partner und zuerst CFO, später dann als CEO mit ein. Wir verkauften das Unternehmen Ende der 10-er Jahre an unseren grössten Mitbewerber in Deutschland. Seit 2012 berate und begleite ich mit der KMU Mentor GmbH bevorzugterweise inhabergeführte IT-Unternehmen auf ihrem Weg zu nachhaltig gesundem Wachstum und bin als M&A-Transaktionsberater in Nachfolgesituationen tätig. Seit 2014 schreibe ich monatlich die Kolumne "Prantl behauptet" für inside-it.ch und äussere dort meine persönliche Meinung.Vom autor
Prantl behauptet zum letzten Mal: Prioritäten haben Konsequenzen
Der wochenlange Ausfall beim Webhoster Webland brachte hunderte Schweizer KMU in Schwierigkeiten. Dabei wurden Prioritäten falsch gesetzt, meint Kolumnist Urs Prantl.
Prantl behauptet: Business Software bleibt ein Erfolgsmodell
Aber Anbieter müssen sich trotzdem umwälzenden Veränderungen stellen, sowohl technologisch als auch aufgrund der Ansprüche der Kunden, findet unser Kolumnist Urs Prantl.
Prantl behauptet: Kill the Business Plan
Die moderne Geschäftswelt hält sich nicht mehr länger an einen Business Plan. Kolumnist Urs Prantl weiss aber, dass es durchaus Möglichkeiten gibt, in der neuen Welt zu navigieren.
Prantl behauptet: DACH-Raum ist unsere Wohlfühlzone
Schweizer Software-Unternehmen expandieren, wenn überhaupt, in die deutschsprachigen Länder. Alle anderen Märkte sind oftmals eine zu grosse Herausforderung.
Prantl behauptet: Die Schweiz ist fest in Microsoft-Hand. Doch wie lange noch?
Unzählige Schweizer Firmen und Organisationen fahren seit Jahren eine dezidierte Microsoft-Strategie. Kolumnist Urs Prants plädiert nicht für einen Verzicht auf die Produkte der US-Tech-Giganten, aber eine Reduktion der Abhängigkeit.
Prantl behauptet: Des Unternehmers Wille ist sein Himmelreich
Die Nachfolge in der Geschäftsleitung von Schweizer IT-Firmen beschäftigt die Inhaberinnen und Inhaber je länger, je mehr. Sie übergeben oftmals nicht weniger als ihr Lebenswerk.
Prantl behauptet: IT ist nichts mehr für Amateure
Das IT-Fiasko bei einer Obwaldner Druckerei erinnert Kolumnist Urs Prantl an seine IT-Anfangszeiten. Die Zeit, als Trial-and-Error noch Prinzip war und Security fast keine Rolle spielte.
Prantl behauptet: Nach aussen komplex, im Inneren (so) einfach (wie möglich)
Komplexität ist zwar am Markt erwünscht und gut fürs Geschäft, sollte aber nicht in die eigene Firma transportiert werden, führt Kolumnist Urs Prantl aus.
Prantl behauptet: Mitbewerber sind keine Konkurrenten
Warum es wichtig ist, Konkurrenten von Mitbewerbern zu unterscheiden, führt Kolumnist Urs Prantl aus. Ferner betont er die Wichtigkeit, sich eingehend mit den Mitbewerbern zu beschäftigen.
Prantl behauptet: Painkiller statt Energydrinks
Die IT soll zuerst dem Geschäft zuträglich sein. Wenn tolle Features auf dieses Ziel nicht einzahlen, sind sie nutzlos, erklärt Urs Prantl in seiner neusten Kolumne.
Prantl behauptet: KI - Einmalige Chance für alle ITler, man muss sie allerdings packen
KI birgt Risiken, aber vor allem auch enorme Chancen für ITler. Mit Zweiterem beschäftigt sich Urs Prantl in seiner neusten Kolumne.
Prantl behauptet: Wir haben keine Ahnung, was Kunden kaufen wollen – sollten wir aber
IT-Anbieter sollten ihre Kunden regelmässig nach ihren Bedürfnissen fragen. Denn Hype-Themen wie KI gehören nicht unbedingt zu deren momentanen Prioritäten, schreibt Kolumnist Urs Prantl.